Kokosbrötchen zum Wochenende

Hallo meine Lieben,

jetzt habe ich ja schon wirklich viele Brotsorten gebacken (die Rezepte findet Ihr hier auf meinen Blog), also wird es mal Zeit für Brötchen – natürlich Low Carb! Ich habe in der Zeitschrift „so schmeckt Low Carb“ (unbezahlte Werbung wegen Markennennung) das Rezept für Kokosbrötchen mit einen Hauch Curry entdeckt. Das Rezept musste ich unbedingt mal ausprobieren. Ich habe für 6 kleine Brötchen folgende Zutaten benutzt:

  • 50 g Leinsamen
  • 30 g Flohsamenschalen
  • 1 EL Curry
  • 100 g Kokosmehl (aus dem Reformhaus oder in gut sortierten Supermarkt)
  • 10 g Backpulver
    1 TL Salz
    Eiweiß von 2 Eiern
    75 g Kokosraspeln

Zuerst habe ich den Backofen auf 160 Grad Umluft vorgeheizt und ein Backblech mit Backpapier ausgelegt. Dann habe ich die Leinsamen gehackt und mit Flohsamenschalen, Curry, Kokosmehl, Backpulver und den Backpulver vermischt. Dann habe ich das Eiweiß drunter gemischt. Das kann man mit dem Handrührgerät machen. Ich habe es in meinem Thermomix gemacht. Nun habe ich zu den Teig 200 ml heißes Wasser gegeben und alles weiter gemixt. Nun den Teig ordentlich durchkneten und für ca. 5 Minuten ruhen lassen. Nach der Ruhezeit habe ich den Teig in 6 gleich große Teile geteilt und jeweils zu einer Brötchenform (am besten mit feuchten Händen) geformt. Das Oberteil des Brötchen habe ich in die Kokosraspeln gedrückt. Dann habe ich die Brötchen auf das Blech gelegt und für ca. 55 Minuten gebacken. (Stäbchenprobe machen). Nach der Backzeit habe ich die Brötchen noch für 15 Minuten im Ofen ruhen lassen.

Danach habe ich die Brötchen abkühlen lassen. Ich habe die Brötchen gestern Abend gebacken damit wir sie heute zum Frühstück genießen können.

Die Brötchen schmecken nach Kokos und haben im Nachgeschmack eine leichte scharfe Note vom Curry.

Wir haben heute die Brötchen mit Erdbeermarmelade genossen. Einzigsten Manko ist, dass die Brötchen beim Aufschneiden etwas zerbröseln.

Ich wünsche Euch ein schönes und sonniges Wochenende!

Liebe Grüße, Eure Elly

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Backliebe LowCarb – Maronenbrot mit Walnüssen

Hallo Ihr Lieben,

ich experimentiere ja momentan mit Low Carb Brotrezepten herum und bin ganz begeistert von diesen Rezepten. Am letzten Wochenende habe ich ganz besondres Brot ausprobiert – Maronenbrot mit Walnüssen.

Also wichtig ist, wenn man das Brot ausprobiert, muss man Maronen (Kastanien) mögen. Weil das Brot stark nach Maronen schmeckt. Deshalb ist es für mich perfekt, weil ich Maronen liebe. Das Rezept habe ich aus der Zeitung „So schmeckt Low Carb“ (unbezahlte Werbung wegen Markennennung). Ich habe das Rezept leicht abgewandelt. Folgende Zutaten habe ich gebraucht:

  • 75 g gehackte Walnüsse
  • 150 g + 1 EL Kastanienmehl (Reformhaus, ich habe es über das Internet bestellt – einfach mal googeln)
  • 30 g Flohsamenschalen (Apotheke, Reformhaus, gut sortierte Supermärkte)
  • 1 Tüte Backpulver
  • 1 TL Salz
  • Eiweiß von zwei Eiern
  • 1 Ei
  • 1 EL Walnußöl (Rapsöl funktioniert auch)

Zuerst habe ich den Backofen auf 160 Grad Umluft vorgeheizt und meine Kastenform mit Backpapier ausgelegt. Danach habe ich das Kastanienmehl, Flohsamenschalen, Backpulver und das Salz in eine Schüssel gegeben. Nun habe ich alle Zutaten gut durchgemischt und das Ei und Eiweiß mit der Masse vermischt. Während des Mixens habe 200 ml heißes Wasser (80 Grad) zum Teig gegeben. Jetzt habe ich noch die Walnüsse und das Öl zum Teig gegeben und alles gut durchgeknetet. Der Teig muss für 5 Minuten nachquellen. Nach der Wartezeit habe ich den Teig in meine Kastenform gegeben und mit 1 EL Kastanienmehl bestäubt. Nun muss das Brot für ca. 95 Minuten (Stäbchenprobe machen) backen. Nach der Backzeit habe ich das Brot noch für 15 Minuten im warmen Ofen ruhen lassen. Dann habe ich es aus dem Ofen zum Abkühlen genommen.

Das Brot hat aufgrund des Kastanienmehls ein süßlich, würziges Aroma. Ich fand es sehr lecker. Meine bessere Hälfte fand es gewöhnungsbedürftig. Aber er ist auch kein Fan von Maronen. Für mich das einzigste Manko ist, dass das Brot nicht richtig aufgegangen ist, sonder relativ flach geblieben ist. Aber die schmalen Scheiben haben ja auch was für sich.

Besonders lecker fand ich das frische Brot einfach mit Butter und Salz.

Wir lassen es uns jetzt schmecken und ich wünsche Euch einen schönen entspannten Abend.

Eure Elly

Backliebe Low Carb – Proteinkekse mit Mandeln

Hallo Ihr Lieben,

ist das nicht ein traumhaftes Frühlingswochenende mitten im Winter. Da bekommt man doch gleich noch mehr Lust auf den Frühling. Ich bin gespannt wie sich das Wetter weiterentwickelt. Was meint Ihr, kommt jetzt nochmal Winter oder haben wir die kalte Jahreszeit geschafft?

Das schöne und sonnige Wetter hat in mir Energie geweckt und so hatte ich heute Lust mal wieder was zu backen. Da ich ja momentan ein richtiger Fan von Low Carb Kost bin, habe ich mal wieder das Internet durchgestöbert nach leckeren Keksrezepten ohne Mehl und ohne Zucker gesucht. Und auf Pinterest habe ich viele Rezeptideen entdeckt. Heute habe ich Proteinkekse mit Mandeln gebacken. Also wenn ich ehrlich bin, dann sehen die Kekse nicht wirklich schön aus, aber sie schmecken richtig gut. Ich habe folgende Zutaten verwendet:

  • 60 g Proteinpulver (Vanillegeschmack)
  • 2 TL Erythrit (fermentierte Maisstärke)
  • 180 g zarte Haferflocken
  • 300 g Magerquark
  • 60 g gehackte Mandeln
  • 1 Banane
  • 3 Eier
  • 2 TL Zimt
  • 1 TL Backpulver

Zuerst habe ich den Ofen auf 180 Grad Umluft vorgeheizt und Backpapier auf die Bleche verteilt. Dann habe ich die Banane zerdrückt und alle Zutaten bis auf die Mandeln mit in die Schüssel gegeben. Ich habe alles in meinem Thermomix (unbezahlte Werbung wegen Markennennung) durchgemischt. Aber das kann man auch mit einem Rührstab machen. Nun habe ich die Mandeln zum Teig gegeben und unter gemischt. Anschließend habe ich den fertigen Teig mit einen kleinen Löffel auf die Bleche portioniert. Die Kekse müssen für ca. 15 Minuten backen.

So schnell hat man eine leckere Kleinigkeit zum Sonntagskaffee gebacken. Die Kekse sind schön fluffig, so dass ich nach meiner Weisheitszahn OP auch kein Problem habe die Kekse zu essen.

Die Kekse sind zwar nicht ganz so süß wie vielleicht gekaufte oder mit Zucker gebacken, aber sehr schmackhaft durch das Mandel – und Zimtaroma.

Ich denke, wenn es morgens mal schnell gehen muss, sind diese auch eine guter Frühstückssnack.

Ich laß es mir jetzt schmecken und wünsche Euch noch einen entspannten Sonntagnachmittag.

Liebe Grüße, Eure Elly

Backliebe Low Carb – Bananen Mandel Muffins

Hallo Ihr Lieben,

es ist schon wieder Sonntag und der Januar ist auch schon wieder vorbei. Die Zeit vergeht ja wahnsinnig schnell. Oder empfinde ich das nur so? Aufgrund der Schnelllebigkeit des Lebens habe ich mir vorgenommen am Sonntag mir viel Zeit für mich zu nehmen. Das zu machen, was Spaß macht und es uns zu Hause gemütlich zu machen. Da uns am Montag der Alltag wieder hat.

Backen ist nun mittlerweile zu meinen Hobby geworden und Sonntags nehme ich mir Zeit dafür. Momentan achten wir darauf weniger Kohlenhydrate und Zucker zu uns zu nehmen. Aber davon möchte ich mich natürlich nicht vom Backen abhalten lassen. Und ich muss wirklich sagen, wenn man sich damit beschäftigt, findet man auch viele Backrezepte, die als Low Carb zählen. So einiges habe ich hier schon auf mein Blog ausprobiert. Heute habe ich für uns Bananen Mandel Muffins gebacken. Und auch diese sind wieder wirklich lecker. Das Rezept habe ich aus der Cookidoo App von Thermomix (unbezahlte Werbung wegen Markennennung). Ich habe das Rezept leicht abgewandelt. Ihr benötigt für ein Muffinblech folgende Zutaten:

  • 150 g gemahlene Mandeln
  • 150 g weiche Butter in kleinen Stücken
  • 1 Banane reif in Stücken
  • 3 TL Erythrit, man kann hier natürlich auch Kokosblütenzucker oder Stevia verwenden
  • 6 Eier
  • 1/2 TL Backpulver
  • Zartbitterkuchenglasur – dunkel

Zuerst habe ich den Backofen auf 190 Grad vorgeheizt und das Muffinblech mit Papierförmchen ausgelegt. Nun habe ich die Banane und die Butter in meinen Mixtopf zerkleinert und cremig gerührt. Ich habe das im Thermomix gemacht, aber das funktioniert auch mit jeder anderer Küchenmaschine. Zwischenzeitlich habe ich die gemahlenen Mandeln mit den Erythrit vermischt. Jetzt habe ich unter den Rühren der Masse die 6 Eier und jeweils einen Esslöffel Mandelmischung zu jeden Ei mit zur Bananenmischung gegeben. Nun habe ich das Backpulver zu der restlichen Mandelmischung gegeben und vermischt. Diese Mischung habe ich zu den Teig gegeben und alles gut untergemischt. Danach konnte ich die Masse in die Muffinmulden füllen. Die Muffins habe ich auf mittlerer Schiene für 20 – 25 Minuten gebacken. Zwischenzeitlich habe ich die Kuchenglasur nach der Packungsbeilage im Wasserbad geschmolzen. Als die Muffins fertig gebacken sind habe ich die Kuchenglasur auf diesen dekorativ verteilt. Jetzt alles noch abkühlen lassen und fertig ist der gesund Nachmittags – Kaffee – Schmaus!

Die Muffins sind locker und fluffig. Man schmeckt die Banane richtig heraus.

Wer es etwas süßer mag, sollte noch 2 EL mehr vom Erythrit hinzufügen. Ich wünsche Euch noch einen schönen und entspannten Sonntag Nachmittag.

Eure Elly

Backliebe Low Carb – Apfelmüslikuchen

Hallo Ihr Lieben,

Sonntag ist ja bei mir mittlerweile zum Backtag geworden. Momentan experimentiere ich mit Low Carb Backrezepten. Viele denken Low Carb und Kuchen passt nicht wirklich zusammen. Aber ich kann Euch sagen es funktioniert. Ich habe uns heute einen schönen Apfelmüslikuchen gebacken. Wer gerne Müsli isst, für den ist der Kuchen perfekt. Ich selber bin nicht unbedingt der Riesen Müsli – Fan, aber mir schmeckt der Kuchen auch sehr gut und ich werde ihn auf jeden Fall nochmal backen. Das Rezept habe ich mal wieder aus meiner Cookidoo App für Thermomix (unbezahlte Werbung wegen Markennennung). Ihr benötigt für den Kuchen folgende Zutaten:

  • 120 g Butter
  • 50 g Haferkleie
  • 120 g gemahlene Mandeln
  • 300 g säuerliche Äpfel klein geschnitten bzw. grob gerieben oder zerhackt
  • 100 g Erythrit (Zuckerersatz aus fermentierter Maisstärke)
  • 100 g Weizenkleie
  • 3 Eier
  • 1/4 TL Zimt
  • 100 g Milch
  • 1/2 TL Natron
  • 80 g Walnusshälften
  • 20 g gehobelte Mandeln

Zuerst habe ich den Backofen auf 180 Grad vorgeheizt. Dann habe ich meine Springform 24 cm Durchmesser (empfohlen wird allerdings 26 cm Durchmesser) mit Backpapier ausgelegt und den Rand habe ich mit Butter eingefettet. Nun habe ich die Haferkleie mit den gemahlenen Mandeln gemischt. Mit 2 EL davon habe den Rand der Backform ausgestreut. Dann habe ich alle Zutaten (außer die Äpfel) zusammengemischt und zu einen Teig geknetet. Danach habe ich die Äpfel unter den Teig gehoben. Nun habe ich den Teig in die Springform gegeben und mit den gehobelten Mandeln bestreut. Ich habe den Kuchen für 35 Minuten gebacken.

Wir haben den Kuchen noch leicht warm genossen. Mir persönlich hat die fruchtige Note durch die Äpfel besonders gut gefallen.

Vielleicht ist das ja für Euch mal eine Alternative zum „normalen“ Kuchen.

Der Kuchen schmeckt lecker, locker und fruchtig.

Wir lassen es uns jetzt schmecken und ich wünsche Euch noch einen entspannten Sonntagnachmittag.

Liebe Grüße, Eure Elly

Backliebe Low Carb – Dinkelbrot mit Walnüssen und Rosinen

Hallo Ihr Lieben,

ich habe jetzt ja schon einige Low Carb Brote ausprobiert und gebacken und ich bin total begeistert, wie schnell man diese selber backen kann. Ebenfalls ein klares Plus für diese Brotart ist, dass sie sehr lange frisch bleiben.

Und nun habe ich mich getraut und bin etwas kreativ geworden und habe mit den Backzutaten gespielt und meine eigene Brotkreation gebacken. Ich habe ein Low Carb Dinkelbrot mit Rosinen und Walnüssen gebacken. Das Brot ist von der Konsistenz etwas fester als die anderen Brotvarianten und schmeckt etwas süßlich. Wir sind total begeistert und werden es auf jeden Fall nochmal backen. Vielleicht habt Ihr ja auch Lust darauf. Man benötigt folgende Zutaten:

  • 100 g Dinkelflocken
  • 170 g Dinkelkleie
  • 500 g Magerquark
  • 1 Pack Backpulver
  • 30 g Leinsamen
  • 30 g Walnüsse
  • 50 g Rosinen
  • 1 TL Salz

Zuerst habe ich den Backofen auf 180 Grad vorgeheizt und meine Kastenform mit Backpapier ausgelegt. Dann habe ich alle Zutaten wieder einfach zusammengemixt und zu einen Teig geknetet.

Danach habe ich die Masse in die Backform gegeben und für 50 Minuten gebacken.

Dann muss man nur noch das Brot abkühlen lassen und kann es genießen.

Aufgrund seines süßlichen Geschmackes passt das Brot natürlich sehr gut zum Frühstück. Aber ich mag auch gerne ein herzhaften Belag dazu, weil man aufgrund des Geschmack – Kontrastes eine wahre Geschmacksexplosion erlebt.

Vielleicht habe ich Euch ja ein bisschen Lust auf die Low Carb Küche gemacht. Bei mir ist schon wieder das nächste Brot im Ofen. Heute probiere ich es mal mit Hirseflocken aus.

Wir machen es uns jetzt noch mit einer heißen Oma (das Rezept findet Ihr auf meinen Blog) gemütlich und genießen den Abend.

Ich wünsche Euch einen entspannten und kuscheligen Abend und morgen einen kurzen Freitag.

Liebe Grüße, Eure Elly

Backliebe Low Carb – Nussbrot

Hallo Ihr Lieben,

ich habe letztes Wochenende noch eine weitere Low Carb Brotsorte ausprobiert – und zwar Nussbrot. Auch hier ist die Herstellung relativ simple und es ist sehr schmackhaft. Für die Zubereitung benötigt Ihr folgende Zutaten:

    100 g zarte Haferflocken
    170 g Haferkleie
    500 g Magerquark
    1 Pack Backpulver
    3 Eier
    30 g Leinsamen
    30 g Kürbiskerne
    50 g Haselnüsse
    1 TL Salz

Zuerst habe ich den Backofen auf 180 Grad vorgeheizt und meine Kastenform mit Backpapier ausgelegt. Dann habe ich alle Zutaten zusammengerührt und zu einen Teig geknetet. Danach habe ich die Teigmasse in die Kastenform gegeben und im Ofen für 50 Minuten gebacken.

Das Brot abkühlen lassen und dann genießen. Ich habe das Rezept übrigens wieder aus der Cookidoo App von Thermomix (unbezahlte Werbung wegen Markennennung).

Das Nussbrot schmeckt mit süßen und herzhaften Aufstrichen.

Mir persönlich schmeckt das Brot besonders gut mit Honig. Ein wahrer Genuss zum Frühstück. Ich habe das Glück, dass ich den Honig von meiner lieben Freundin Caty bekomme. Da ist alles Bio und handgemacht. Sie hat ihre eigenen Bienen und macht die gesamte Herstellung vom Honig von Anfang bis Ende alleine. Das ist der beste Honig, den ich je gegessen habe (unbezahlte Werbung aus Überzeugung). Falls ich Euch bezüglich des Honig neugierig gemacht habe und Ihr wollt Caty´s Honigtopf auch mal probieren, dann schreibt mich einfach per PN über Instagram an oder wer meine Nummer hat kann gerne durchrufen. Ich würde dass, dann weiter an Caty vermitteln.

Ich kann mir gut vorstellen, dass man das Nussbrot auch mit anderen Nüssen und Zutaten abwandeln kann. Momentan habe ich das Brot mit Dinkelflocken anstatt Haferflocken und mit Walnüssen anstatt Haselnüssen im Ofen. Ich bin gespannt, wie es schmeckt. Demnächst werde ich es bestimmt auch mal mit Rosinen ausprobieren. Ich werde Euch auf jeden Fall auf den laufenden halten.

Ich wünsche Euch noch einen schönen Abend.

Liebe Grüße, Eure Elly

Backliebe Low Carb – Brownies mit roter Bete

Hallo Ihr Lieben,

ich liebe Sonntage. Am Sonntag nehmen wir uns immer Zeit für uns und machen es uns richtig gemütlich. Erst recht bei diesen grauen Regenwetter. Wenn draußen schon die Sonne nicht scheint, braucht man drinnen was für´s Gemüt. Mittlerweile ist es schon fast Tradition geworden, dass ich uns am Sonntag was schönes zum Kaffee trinken backe. Da wir ja aber momentan probieren weniger Kohlenhydrate zu essen, ist das gar nicht so einfach. Aber man muss auch bei Low Carb nicht auf seinen Kuchen verzichten. Ich habe ein super Rezept für Brownies in meiner Cookidoo App von Thermomix (unbezahlte Werbung wegen Markennennung) gefunden. Und man wird es nicht glauben, aber diese werden mit roter Bete zubereitet. Aber keine Angst man schmeckt die rote Bete wirklich nicht raus. Ihr benötigt für das Rezept folgende Zutaten:

  • 100 g Rapsöl oder auch Sonnenblumenöl
  • 200 g gemahlene Mandeln
  • 350 g rote Beete (vorgekocht)
  • 4 Eier
  • 1 TL Natron
  • 250 g Erythrit (Zuckerersatz)
  • 2 TL Zimt
  • 2 TL Erythrit mit Vanille zum bestäuben

Die Brownies sind sehr schnell zubereitet. Zuerst habe ich den Backofen auf 180 Grad vorgeheizt und meine Backform (viereckig) mit Backpapier ausgelegt. Dann habe ich die rote Beete sehr klein geschnitten. Nun alle Zutaten zusammen zu einen Teig rühren (ich habe das in meinen Thermomix gemacht, aber das funktioniert natürlich auch so). Jetzt habe ich den Teig in meine Backform gefüllt und Backpapier über die Form gelegt. Dann habe ich die Brownies für 45 Minuten gebacken.

Und so schnell ist eine süße Leckerei ohne Sünde gebacken.

Nach dem die Brownies abgekühlt sind, kann man sie in kleine Vierecke schneiden. Ich habe die Kuchenstücke noch mit Vanille – Erythrit bepudert.

Wie gesagt, man schmeckt die rote Beete nicht heraus. Der Teig ist schön fluffig und schmeckt durch den Kakao richtig schokoladig. Die Brownies mit roter Beete sind eine echte Alternative zu dem eigentlichen Rezept mit Mehl und Zucker. Ich bin mir fast sicher, wenn man nicht weiß dass diese mit rote Beete gemacht sind, würde man es nicht merken.

Wir lassen uns jetzt die Brownies schmecken und träumen schon mal vom Frühling.

Ich wünsche Euch einen schönen Nachmittag.

Eure Elly

Backliebe Low Carb – Tomaten Oliven Brot

Hallo Ihr Lieben,

wie ich Euch ja angekündigt habe, probiere ich gerade Low Carb Brotrezepte aus und möchte Euch diese gerne vorstellen. Nach dem ich das Möhren Curry Brot gebacken habe und davon sehr begeistert war. War ich schon ganz gespannt auf die nächste Sorte – Tomaten Oliven Brot. Auch dieses Rezept habe ich aus der Cookidoo App von Thermomix (unbezahlte Werbung wegen Markennennung). Es ist ähnlich einfach in der Herstellung wie das Möhren Curry Brot.

Ihr benötigt folgende Zutaten:

  • 30 g getrocknete Tomaten, in Öl, abgetropft
  • 100 g Dinkelflocken
  • 170 g Haferkleie
  • 500 g Magerquark
  • 1 Pack Backpulver
  • 3 Eier
  • 30 g Leinensamen
  • 1 TL Salz
  • 80 g Oliven, entsteint, schwarz

Zuerst habe ich den Backofen auf 180 Grad vorgeheizt und eine Kastenform mit Backpapier ausgelegt. Danach habe ich die getrockneten Tomaten sehr klein geschnitten. Dann habe ich die restlichen Zutaten zu den Tomaten gegeben und alles durchgemischt und zu einen Teig geknetet. Den Teig habe ich in die Kastenform gegeben und dann das Brot für 50 Minuten gebacken. Alles schön abkühlen lassen und fertig ist ein leckeres Brot.

Aufgrund der Tomaten und Oliven schmeckt das Brot sehr würzig und mediterran. Es ist besonders für einen herzhaften Belag geeignet. Aufgrund des guten Eigengeschmacks kann man es auch gut als Butterstulle verwenden. Mir persönlich schmeckt dieses Brot noch ein kleines bisschen besser als das Möhren Curry Brot.

Ich habe das Brot gestern gebacken und heute Abend haben wir uns daraus eine leckere Brotzeit gezaubert. Es gibt doch nichts leckeres als ein paar belegte Schnittchen aus frischen Brot. Perfekt für den Serienabend bei Netflix.

Ich wünsche Euch einen schönen und entspannten Abend.

Eure Elly

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