DIY – Seife…. ganz einfach und schnell selbstgemacht!

Hallo Ihr Lieben,

gestern hatte ich einen fantastischen Abend. Es war mal wieder Mädelszeit – wir haben viel gelacht, den ein und anderen Sekt getrunken und gebastelt! Wir haben diesmal Seife selbst gemacht. So zusammen macht die ganze Bastelei noch vielmehr Spaß. Und es sind wirklich tolle und gut duftende Seifen entstanden. Wir haben Seife mit Lavendel – Duft und getrockneten Lavendelblüten, mit Rosenduft und getrockneten Rosenblüten, mit Zitronenduft und getrockneter Pfefferminze, mit Honig und Kokosöl und noch viele weitere Sorten hergestellt. Man braucht dafür folgende Zutaten:

  • Silikonformen (ich habe meine bei Amazon bestellt)
  • Glycerin – Rohseife
  • Mandelöl oder Jojobaöl oder auch Kokosöl
  • Ätherische Öle z.B. Lavendel, Rose, Zitrone (hier ist alles möglich)

Das Grundrezept ist wie folgt – wir haben 500 g Glycerin – Rohseife in der Mikrowelle nach Packungsbeilage geschmolzen. Auf die 500 g geschmolzene Seife haben wir einen Esslöffel Mandelöl (oder Jojobaöl, Kokosöl oder ähnliches) und 20 – 30 Tropfen ätherisches Öl dazu gegeben. Wenn man die ätherischen Tropfen zu der flüssigen Rohseife gibt, muss man sich beeilen denn diese verfestigt sich schnell wieder. Aber man bekommt diese dann wieder in der Mikrowelle flüssig. Dann haben wir die verfeinerte Rohseife in unsere Silikonformen gegossen. Die Blüten habe wir dann in die Oberfläche der Seife gedrückt.

Wir haben gestaunt wie schnell die Seife in den Formen fest wird und das man diese ohne Probleme heraus lösen kann.

Bei der Verfeinerung der Seife sind einen keine Grenzen gesetzt. Hierbei kann man alles ausprobieren, was einen gefällt.

Ich finde die Seifen sind wunderschöne kleine Geschenke, entweder als Mitbringsel und auch als Gastgeschenk. Sie machen sich natürlich auch im eigenen Bad ganz toll und zwar nicht nur als Deko. Durch das Mandelöl wird die Seife schön geschmeidig. Wenn man die Seife verschenken möchte, kann man diese zum Beispiel in ein Organza – Säckchen stecken. Ich finde das sieht ganz bezaubernd aus.

Also wir Mädels haben auf jeden Fall beschlossen, nochmal Seifen herzustellen und wir haben schon ganz tolle Ideen für die Weihnachtszeit. Man kann die Seifen auch mit Seifenfarbe färben.

Ich wünsche Euch noch einen schönen Nachmittag!

Liebe Grüße, Eure Elly

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Geschenke aus dem Garten – Schön mit Rosen, Peeling selbst gemacht

Hallo zusammen,

ich war gestern zum Geburtstag von einer lieben Freundin. Ich schenke immer gerne was persönliches und selbstgemachtes. Deshalb hat sie zum einen ein Fotobuch von unseren letzten gemeinsamen Urlaub bekommen und zum anderen ein selbstgemachtes Peeling für den Körper. Das ist ganz einfach und duftet einfach umwerfend. Ihr benötigt dafür getrocknete Rosenblätter, grobes Steinsalz, Mandelöl und ein paar Tropfen ätherisches Öl von der Rosengeranie. Die Rosenblätter habe ich die ganze Saison immer kurz vorm verblühen von meinen Rosen aus dem Garten abgepflückt. Diese habe ich dann getrocknet (Trocknungszeit ca. 1 Woche) und danach müssen sie dunkel und in einem verschlossenen Gefäß aufbewahrt werden, damit der Duft bestehen bleibt. Für das Peeling selbst einfach in ein sauberes Glas abwechselnd die getrockneten Rosenblätter und das grobe Steinsalz hineinfüllen. Nun das Glas mit Mandelöl auffüllen und 2-3 Tropfen ätherisches Öl von der Rosengeranie mit dazu geben. Jetzt das Glas verschließen und alles gut durchschütteln. Und fertig ist das Rosenpeeling für den Körper. Es muss jetzt nur noch ca. 1 Woche durchziehen bevor man es benutzen kann.

Durch das grobe Salz werden beim Auftragen auf dem Körper die Hautschuppen gelöst und die Haut sieht wieder frischer aus. Durch das Mandelöl bekommt der Körper eine schöne Pflege und der Rosenduft ist gut für die Sinne und dem Geist. Da ich noch sehr viele getrocknete Rosenblätter habe, werden wohl einige Mädels aus meinem Bekannten- und Verwandtenkreis beschenkt werden. Ihr könnt Euch schon freuen! Ich selbst benutze natürlich auch das Peeling. Probiert es doch mal aus!

Liebe Grüße, Eure Elly

Lavendel, Duftsäckchen – Geschenke aus dem Garten

Hallo zusammen,

ich habe diese Woche gelesen, dass nun die richtige Zeit ist Lavendel zurück zuschneiden, damit er nächstes Jahr wieder schön dicht wächst und nochmehr Blüten bekommt. Ich liebe ja Lavendel, deshalb habe ich ein ganzes Beet davon und noch einige Büsche Lavendel zwischen meine Rosen gepflanzt. Und da er nächstes Jahr wieder in voller Pracht blühen soll, habe ich ihn nun heute auch zurück geschnitten. Zusätzlich stand in dem Artikel wie man den abgeschnittenen Lavendel noch verarbeiten kann. Für mich am interessantesten und auch am einfachsten waren kleine Säckchen mit den Lavendelblüten. Diese kann man sich in den Kleiderschrank legen damit die Wäsche gut riecht oder wenn man schlecht schläft, kann man sich so ein Säckchen auch unter das Kopfkissen legen. Lavendel soll nämlich beruhigend und harmonisierend wirken. Außerdem soll der Geruch gegen Kopfschmerzen und gegen Nervosität helfen. Also war ich gleich Feuer und Flamme und wollte diese Säckchen aus meinen eigenen Lavendel basteln. Da ich aber mit Nadel und Faden nicht so stark bin, habe ich ich mir im Bastelladen meines Vertrauens kleine Leinensäckchen gekauft. Leinen macht sich hierfür besonders gut, da er sehr geruchsdurchlässig ist. 

Nun habe ich meinen Lavendel nach Anleitung beschnitten und mir die Mühe gemacht, die Blüten von den Stängeln zu entfernen. Je frischer die abgeblühten Blüten sind um so mehr ätherische Öle beinhalten sie. Je mehr Öl umso mehr Geruch.

Also ich muss zugeben, die Blüten von den Stängeln abzumachen ist ganz schön aufwendig. Aber wenn man dabei keinen Zeitdruck hat und schön auf der Terrasse in der Sonne sitzen kann, ist die Arbeit sehr meditativ. Dazu kommt der intensive Geruch, der beruhigend auf einen einwirkt. Man kommt sich vor als wenn man mitten in einem Lavendelfeld in der schönen Provence sitzt. 

Nach dem man die Blüten abgefriemelt hat, kann man sie in die Säckchen füllen und schon ist man fertig.

Ich werde mir zwei Säckchen für den Eigenbedarf aufheben und die restlichen verschenken. Ich finde das ist eine schöne Idee für ein Mitbringsel. Wenn man mit Nadel und Faden geschickt ist, kommt es auch sehr gut an, wenn man die Beutelchen selber näht. Ich liebe ja selbstgemachte Geschenke aus dem Garten und der Küche bzw. alles was mit viel Liebe hergestellt wird.

Vielleicht ist das ja auch eine Idee für Euren Lavendel.

Liebe Grüße, Eure Elly!

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