Der Herbst und sein Gemüse – Kürbis, mal anders

Hallo Ihr Lieben,

haben wir nicht Glück mit diesen tollen Herbstwetter? Wir sind jede freie Minute draußen und genießen die Sonnenstrahlen. Dazu bringt uns die Ernte leckeres Gemüse, wie den Kürbis auf den Tisch. Ich habe letzte Woche einen kleinen Hokkaido von meiner Mutter aus dem Garten bekommen. Diesen habe ich uns heute zum Abendessen zubereitet. Eine Eigenkreation, sicherlich inspiriert von den vielen Kochbüchern, Kochzeitschriften und den tollen Ideen, die man auf Pinterest findet. Aber entstanden ist das Rezept heute in meiner Küche und ich bin absolut begeistert von meiner Kürbiskombination. Ich möchte Euch das Rezept nicht vorenthalten. Ihr benötigt für zwei Personen folgende Zutaten:

  • 1 kleinen Hokkaido
  • 1 Pack Schafskäse
  • 1 Handvoll Mandeln gehobelt
  • Olivenöl, Agavendicksaft
  • Pfeffer, Salz, Paprika, Curry und Zimt nach Geschmack
  • Zuerst habe ich den Ofen auf 180 Grad Umluft vorgeheizt. Währenddessen habe ich den Kürbis gewaschen und aufgeschnitten. Ich das Kerngehäuse entfernt und den Kürbis in Würfel geschnitten. Die Würfel habe ich in eine Auflaufform gegeben. Dazu habe ich „frei Schnauze“ Olivenöl und Agavendicksaft gegeben. Nun habe ich den Kürbis mit den oben benannten Gewürzen nach Geschmack verfeinert. Den Schafkäse habe ich zerbröselt und ebenfalls über den Kürbis gestreut und alles gut durchgemischt. Dann habe ich die Auflaufform für 20 Minuten in den heißen Ofen geschoben. Nach den 20 Minuten habe ich die Mandeln über den Kürbis gestreut und das ganze weitere 15 Minuten gebacken. Und fertig ist meine Kürbiskreation.
  • Ganz simpel und schnell zubereitet. Es schmeckt einfach göttlich.
  • Man kann den Kürbis so pur essen oder als Beilage verwenden. Bei uns gab es dieses Gericht heute als Beilage zum Lammfilet.
  • Auch in der Kombination mit den nussigen Feldsalat schmeckt das süßlich – herzhafte Kürbisgericht sehr lecker. Ihr müsst es einfach ausprobieren.
  • Ich wünsche Euch noch einen schönen und entspannten Abend.
  • Liebe Grüße,
  • Eure Elly
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    Das Biertier

    Hallo zusammen,

    heute möchte ich Euch ein besonderes Mitbringsel vorstellen – das Biertier! Wir konnten leider nicht zur Geburtstagsfeier von unseren lieben Freund Lars gehen, da wir schon Karten für ein Konzert hatten. Deshalb sind ein wir einfach heute, einen Tag später bei ihm vorbei gefahren. Wir wollten ihm gerne was besonderes schenken und da hatte ich dieses wunderbare Biertier bei Pinterest entdeckt. Ich habe das Bild vom Bierbeiner meinen Mann gezeigt und er war auch gleich begeistert …. das Tier besteht schließlich aus Bier. Mein Liebster hat die Zutaten gekauft und dann haben wir zusammen losgelegt und das Tier zusammen gebaut. Für den Nachbau benötigt Ihr folgende Zutaten:

    • 1 kleines Fass Bier für den Körper
    • 4 große Bierflaschen für die Beine
    • 2 kleine Bierflaschen für die Nase und den Schwanz
    • 2 Golfbälle (+Edding) für die Augen
    • Doppelseitiges Klebeband
    • Frischhaltefolie
    • Klebestreifen
  • Wir haben zuerst die großen Bierflaschen mit dem doppelseitigen Klebeband an dem Fass befestigt. Diese haben wir dann zusätzlich mit mehreren Lagen Frischhaltefolie fixiert. Nach dem selben Prinzip haben wir die kleinen Bierflaschen als Nase und Schwanz befestigt. Zum Schluß haben wir die Frischhaltefolie noch mit Klebestreifen fixiert. Für die Augen haben wir die beiden Golfbälle auch mit doppelseitigen Klebeband zusammengeklebt und dann auf der Nase befestigt. Nun haben wir noch die Pupillen auf die Golfbälle gemalt und fertig ist das Biertier!
  • Also unser Freund hat sich riesig gefreut über das Biertier! Das ist auf jeden Fall das richtige Mitbringsel für Biertrinker und Biertrinkerinnen. Wenig Aufwand, aber es macht echt viel her. (Mein heutiger Blogbeitrag enthält unbezahlte Werbung wegen Markennennung und Markenerkennung)
  • Ich wünsche Euch noch einen schönen und entspannten Abend!
  • Liebe Grüße, Eure Elly
  • Apfelglück – Muffins mal anders

    Hallo zusammen,

    ich habe Euch ja letzte Woche schon erzählt, dass unsere Äpfel reif für die Ernte sind. Deshalb bin ich momentan auf der Suche nach Koch- und Backrezepten mit Äpfeln.

    Weil ich diese leckeren süß – saueren und fruchtigen Äpfel verarbeiten möchte. Deshalb habe ich heute zum Frühstück mal was ganz anderes und neues ausprobiert und zwar herzhafte Apfel – Speck – Muffins. Die Muffins haben nicht nur mir, sondern auch unseren Gästen ganz hervorragend geschmeckt. Deshalb möchte ich Euch das Rezept nicht vorenthalten. Das Rezept habe ich übrigens aus meiner Cookidoo App von Thermomix (unbezahlte Werbung). Ihr benötigt für ein Muffinblech (12 Stk.) folgende Zutaten:

    • 12 Scheiben Frühstücksspeck
    • Butter zum Einfetten
    • 60 g gemahlene Haselnüsse
    • 50 g Bergkäse (gerieben)
    • 3 Frühlingszwiebeln
    • 350 g Äpfel
    • 7 Eier
    • 150 g Naturjoghurt
    • 1/2 TL Natron
    • 10 ml Apfelessig
    • Salz und Pfeffer nach Geschmack

    Zuerst habe ich den Backofen auf 200 Grad Umluft vorgeheizt. Dann habe ich die Muffinmulden mit Butter eingefettet und mit dem Speck die Formen ausgekleidet.

    Nun habe ich die Äpfel in kleine Würfel und die Frühlingszwiebeln in feine Ringe geschnitten. Danach habe ich in meinem Thermomix aus allen Zutaten eine dickflüssige Masse hergestellt. Dies kann man natürlich auch ohne Thermomix machen.

    Diese Flüssigkeit habe ich in die Muffinmulden gegossen und anschließend für 20 Minuten gebacken.

    Nach der Backzeit habe ich die Muffins noch ca. 10 Minuten abkühlen lassen und dann zum Frühstück serviert. Die Muffins schmecken auch kalt sehr gut.

    Die Muffins schmecken wie ein fruchtiges und herzhaftes Omelett. Man kann diese nicht nur zum Frühstück servieren auch als Snack oder zum Abendbrot anbieten.

    Ich wünsche Euch noch einen schönen und entspannten Sonntagnachmittag.

    Liebe Grüße, Eure Elly

    Herbstlich willkommen – unser Eingangsbereich im Herbst!

    Hallo Ihr Lieben,

    jetzt hat mich der Deko – Virus erfasst. Heute habe ich unseren Eingangsbereich herbstlich gestaltet und heiße alle Gäste herbstlich willkommen. Ich diesem Jahr habe ich mich für verschiedene Varianten von Heide für meine Bepflanzungen entschieden. Ich finde dazu passt ganz besonders der silbergraue Stacheldraht. Dieser bringt eine gewisse Harmonie in die Pflanzkomposition.

    Ich benutze für meine Bepflanzungen gerne unterschiedliche Töpfe und Gefäße. Ich finde dadurch wirkt die Dekoration natürlich und harmonisch. Ich persönlich bin kein Fan von Geradlinigkeit…. ich mag die Individualität der einzelnen Töpfe und Gefäße im Zusammenspiel.

    Meine Deko – Elemente bestehen hauptsächlich aus Naturmaterialien. Ich liebe Holz und Rinde.

    Ist bei Euch der Herbst auch schon eingezogen?

    Ich wünsche Euch ein schönes Wochenende !

    Eure Elly

    Holzschale immer anders – Herbst

    Hallo Ihr Lieben,

    ist denn schon Herbst? Eigentlich wäre ich mich noch gegen den Gedanken, dass wir bereits den meteorologischen Herbstanfang schon hinter uns haben. Von mir aus kann der Sommer und das schöne Wetter ruhig noch etwas bleiben. Allerdings bin ich ganz kribbelig geworden als ich überall schon die schöne Herbstdeko gesehen habe.

    Und heute konnte ich nicht anders und musste mit meiner herbstlichen Dekoration beginnen. Ich glaube bei dem Thema Deko besteht bei mir eine große Suchtgefahr…. Wer meinen Blog verfolgt, der weiß dass wir eine schöne Olivenholzschale auf unserem Esstisch stehen haben. Diese dekoriere ich immer wieder neu, je nach Anlass und Saison – diesmal herbstlich!

    Ich liebe ja Naturmaterialien zum dekorieren. Und passend zum Herbst sind diesmal kleine weiße Kürbisse im Mittelpunkt meiner Deko.

    Ich habe die Schale mit weißer und brauner Rinde ausgeschmückt. Dazu habe ich noch einen kleiner Topf mit Heide und ein paar Zapfen sowie einen Stein in der Holzschale arrangiert.

    Für den romantischen und gemütlichen Teil habe ich zwei kleine Teelichter mit herbstlichen Motiv mit in die Schale eingebracht.

    Das Zusammenspiel der der weißen und braunen Naturtöne wirkt auf mich sehr beruhigend und harmonisch.

    Habt Ihr schon mit Eurer Herbstdekoration begonnen? Oder habe ich Euch vielleicht sogar Lust drauf gemacht? Na dann legt los …

    Ich wünsche Euch noch einen entspannten Abend und eine gute Nacht.

    Eure Elly

    Apfelglück – Apfelsandkuchen mit Mandeln

    Hallo Ihr Lieben,

    ich hoffe Ihr hattet ein schönes und entspanntes Wochenende. Unser Wochenende stand ganz im Zeichen der Äpfel. Wir haben einen sehr alten Apfelbaum auf unserem Grundstück und die Äpfel sind jetzt reif. Ich weiß zwar nicht wie die Sorte heißt, aber sie sind sehr lecker, süß und fruchtig.

    Nun wollen wir die Äpfel auch verarbeiten und ich habe mich mal im Netz umgesehen, was man so alles aus den Äpfeln zaubern kann. Dabei habe ich ein schönes Rezept für einen Apfelkuchen in meiner Cookidoo App (unbezahlte Werbung wegen Markennennung) gefunden. Diesen habe ich auch heute gleich gebacken. Der Kuchen war so lecker, dass unser Besuch und wir den Kuchen gleich bis auf den letzten Krümel aufgegessen haben. Deshalb möchte ich Euch das Rezept nicht vorenthalten. Ihr benötigt folgende Zutaten:

    Für den Boden – Mürbeteig:

    • 85 g Butter, etwas mehr zum Einfetten der Backform
    • 30 g Puderzucker
    • 1 TL Zimt
    • 150 g Mehl

    Sandmasse und Fertigstellung:

    • 165 g Zucker
    • 1 TL Zimt
    • 2 Eiweiß
    • 2 Eigelb
    • 1 Priese Salz
    • 160 g Butter
    • 140 g Mehl
    • 4 kleine Äpfel
    • 20 g Mandelstifte

    Zuerst habe ich den Backofen auf 180 Grad vorgeheizt und die Backform (24 cm) mit Backpapier ausgelegt und den Rand mit Butter eingefettet. Ich habe den Mürbeteig für den Boden in meinen Thermomix zubereitet. Aber man kann diesen natürlich auch so fertig machen. Alle Zutaten für den Mürbeteig zusammenrühren und zu einen Teig zusammen kneten. Dann den Teig gleichmäßig in der Form verteilen. Diese dann in den Kühlschrank stellen.

    Danach habe ich für die Sandmasse aus den zwei Eiweiß und einer Priese Salz Eischnee geschlagen. Den Eischnee habe ich dann auch in den Kühlschrank gestellt. Nun habe ich 25 g Zucker und 1 TL Zimt in einer kleinen Schüssel zusammengemischt. Diese Schüssel habe ich bei Seite gestellt. Nun aus den restlichen Zutaten für die Sandmasse einen Teig herstellen. Zum Schluss den Eischnee unter den Teig heben. Dann habe ich die Masse auf dem Mürbeteig gleichmäßig verteilt. Danach habe ich 20 g Butter geschmolzen. Zwischenzeitlich habe ich die Äpfel gewaschen, geschält und in Scheiben geschnitten. Ich habe die Apfelscheiben auf den Kuchen gleichmäßig verteilt. Zum Schluß habe ich die flüssige Butter, die Mandelstifte und die Zucker – Zimt – Mischung auf dem Kuchen verteilt.

    Ich habe den Kuchen bei 180 Grad Umluft für ca. 1 Stunde gebacken.

    Am Besten man serviert den Kuchen noch lauwarm.

    Auch wenn ich am liebsten möchte, dass der Sommer noch etwas bleibt, hat der Herbst ja auch seine gute Seite …. und zwar die Ernte.

    Ich wünsche Euch noch einen entspannten Nachmittag und einen guten Start in die neue Woche!

    Eure Elly

    Inselliebe – La Gomera

    Hallo zusammen,

    ich habe ja eigentlich keinen Reise-Blog, aber ich bin gestern mit meinem Mann zusammen aus dem Urlaub gekommen und ich muss Euch unbedingt von dieser kleinen Insel La Gomera berichten. Ich kann da für uns beide sprechen und nur sagen wir haben uns in die Insel verliebt.

    La Gomera ist die zweit kleinste Kanarische Insel. Also ich kann schon vorab sagen, sie ist nicht für jeden was. Momentan besteht hier noch kein Massentourismus und man kann noch die ursprüngliche Natur und Ruhe genießen.

    Auf der einen Seite wirkt die Insel aufgrund ihres vulkanischen Ursprungs sehr karg, aber auf der anderen Seite kann man hier eine wunderschöne Flora entdecken. Im Norden der Insel befindet sich ein Lorbeerwald auch Märchenwald oder Nebelwald genannt. In diesem Wald sind gleich bis zu 15 Grad weniger als auf dem Rest der Insel.

    Die Insel besteht hauptsächlich aus vielen Bergen, Schluchten und zahlreichen Kurven. Wir haben uns ein Auto ausgeliehen und sind einen ganzen Teil der Insel abgefahren. Die Hauptstraßen sind zwar kurvenreich, aber in einem guten Zustand. Ich war sehr froh darüber, dass mein Mann gefahren ist.

    Auf der ganzen Insel sind viele Aussichtspunkte, wo man atemberaubende Ein- und Ausblicke von der Insel hat.

    Also wer gerne wandern geht, kommt auf jeden Fall auf seine Kosten. Obwohl ich da empfehlen würde aufgrund der heißen Temperaturen eher im Winter auf die Insel zu reisen.

    Ein Höhepunkt für meinen Mann und mich war die Walbeobachtungstour mit dem Boot. Wir haben Grindwale, Orkas und Delphine gesehen. Das war Gänsehaut pur ….

    Die Tour hat drei Stunden gedauert und ist für uns ein einmaliges Erlebnis und wird uns immer in Erinnerung bleiben.

    Aber auch La Gomera selbst ist von der Wasserseite aus wunderschön.

    Also wenn man Badeurlaub machen möchte, dann empfehle ich auf jeden Fall Badeschuhe, weil die Strände sehr steinig sind und überall schwarzer Sand ist. Aber wenn man sich einmal durch die Steine gekämpft hat, dann macht das Schwimmen im Ozean um so mehr Spaß.

    Auch zu empfehlen ist die kleine Hauptstadt San Sebastian. Ein kleines Städtchen mit viel Charme.

    Wenn Ihr noch mehr über diese schöne Insel wissen möchtet, dann fliegt einfach hin. Die Anreise ist zwar etwas länger, aber es lohnt sich. Wir sind 5 Stunden bis Teneriffa Süd geflogen und sind dann noch ca. 45 Minuten mit der Fähre gefahren. Da die Fähre nicht sehr oft fährt, kommt es zu längeren Wartezeiten. Aber es lohnt sich wirklich. Auf dem Rückweg mit der Fähre haben wir diesen tollen Sonnenaufgang gesehen.

    Vielleicht habe ich Euch ja neugierig gemacht.

    Liebe Grüße, Eure Elly!

    Textilmalerei – Basteln mit Kindern

    Hallo Ihr Lieben,

    wir hatten so ein schönes Wochenende, weil uns unsere beiden Nichten besucht haben. Die beiden Mädchen sind wirklich zauberhaft und sehr lieb.

    Und wie soll es auch anders sein, bei „Tante“ Elly wird natürlich gebastelt. Ich habe mit den beiden T- Shirts und Beutel mit Textilfarbstiften bemalt. Ich bin total begeistert von der Kreativität der beiden Mädels.

    Ich habe für uns vorher bei Amazon (Werbung – unbezahlt, wegen Markennennung) Stoffbeutel, T-Shirts, diverse Textilfarbstifte und ein paar Schablonen besorgt. Und dann ging es auch los … zuerst haben wir uns über die Beutel hergemacht und dann haben sich die Kinder an die T – Shirts gewagt. Wichtig ist, dass man unter der zu bemalenden Stoffseite Backpapier legt, damit die Farbe sich nicht durch drückt. Die beiden Mädchen können auch sehr gut ohne Schablonen Motive malen. Ich war richtig baff …. Es ist dabei ein Wal, Fische, Avocado, Einhörner und noch viel mehr entstanden.

    Die freihändigen Motive haben wir vorher auf Papier geübt und dann haben die Mädchen sie auf den jeweiligen Stoff übertragen. Danach muss man etwas Geduld haben, weil die Farbe erstmal trocknen muss (je nach Farbart 6 – 72 h). Dann habe ich einmal über die Motive auf niedrigster Stufe drüber gebügelt (ein Blatt Backpapier habe ich zwischen den Stoff und den Bügeleisen gelegt). Dadurch soll die Farbe fixiert werden. Nun kann man die Textilien bei 30 Grad waschen ohne dass die Farbe verschwindet.

    Natürlich wurden die T – Shirts gleich anprobiert und ich finde sie sehen doch aus wie aus der neusten Sommerkollektion. Was meint Ihr?

    Ich finde die Textilmalerei ist auch eine super Idee für den nächsten Kindergeburtstag. Unsere Mädchen waren auf jeden Fall sehr begeistert und hatten viel Spaß an der Gestaltung der T – Shirts und Beutel. Jedes Teil ein Einzelstück!

    Ich wünsche Euch noch einen erholsamen Sonntag Abend!

    Liebe Grüße, Eure Elly

    Sonntagsfrühstück für Schleckermäulchen – Kokoscremé mit weißer Schokolade

    Guten Morgen,

    liebt Ihr auch den Sonntag Morgen so sehr wie ich? Man kann so lange schlafen wie man möchte und dann ein langes Frühstück zusammen genießen. Das ist für mich die sogenannte Qualitätszeit im Leben. Damit man das Frühstück aber auch richtig genießen kann, muss was leckeres auf dem Tisch stehen. Ich habe letztens einen sehr leckeren Brotaufstrich für Zuckerschnuten zubereitet – Kokoscremé mit weißer Schokolade! Ein Traum für alle Leckermäulchen. Ich möchte Euch natürlich das Rezept nicht vorenthalten. Da ich die Cremé mit meinen Thermomix gemacht habe und das Rezept aus der Cookidoo App stammt, muss ich Euch nun mitteilen, dass ich Werbung mache, auch wenn ich diese nicht bezahlt bekomme – Also Werbung, weil Markennennung!

    So nun aber zum wesentlichen, zum Rezept. Für zwei Gläser benötigt Ihr folgende Zutaten:

    • 50 g Kokosraspel
    • 200 g weiße Schokolade
    • 50 g weiche Butter
    • 100 g Kokosmilch

    Ich habe zu erst die Kokosraspeln im Thermomix gemahlen. Dann habe ich die weiße Schokolade in Stücken dazu gegebenen und ebenfalls zerkleinert. Dann habe ich die Butter und die Kokosmilch ebenfalls in den Thermomix gegeben und alles für ca. 4 Minuten bei 50 Grad unter ständigen rühren erwärmt. Fertig ist der Aufstrich.

    Ich habe die Kokoscremé in zwei Gläser gefüllt und abkühlen lassen.

    Der Aufstrich ist im Kühlschrank ungefähr zwei Wochen haltbar. Bei uns wird er aber sicherlich vorher alle sein.

    Wir warten jetzt noch darauf, dass unseren süßen Nichten erwachen und dann wird gefrühstückt. Ich wünsche Euch einen erholsamen Sonntag.

    Liebe Grüße, Eure Elly

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